Wenn der Weg zu dir zu steil wird nehme ich erst mal den Weg zu mir.
„Frauen sind da um geliebt, nicht um verstanden zu werden.“
von Oskar Wilde
„Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön. So sind gar manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehn.“
aus: Der Mond ist aufgegangen (Abendlied von Matthias Claudius)
„Auch wenn der Himmel stark bewölkt ist, ist die Sonne nicht verschwunden. Sie ist immer noch da, über den Wolken.“
aus: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle
„Denn dieses wunderbare Gehirn hat als nicht durch genetische Programme konstruiertes Denkorgan auch einen entscheidenden Nachteil: Bei dem, was wir uns damit ausdenken, können wir uns irren.“
aus: Gerald Hüter und Christoph Quarch „Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist“, neu erschienen !!!
„Ja“, sagte ich, „jetzt sitzt du hier und bist sechzig geworden. Dass du nicht gleichzeitig dein Rentnerdasein planst, sondern ganz im Gegenteil gerade ein Studium abgeschlossen hast, sagt auch einiges darüber aus, wer du bist: erstens bist du lebendig und vital und voller intellektueller Neugier – zweitens gibst du niemals auf. Das gilt für dich, für dein Leben, hängt aber auch damit zusammen, wie du zu anderen bist: Dinge dürfen Zeit brauchen. Dinge dürfen so viel Zeit brauchen wie erforderlich.“
aus „LIEBEN“ von Karl Ove Knausgard
„Alle wahren Künstler, ob es ihnen bewusst ist oder nicht, erschaffen auf einer Ebene von No-Mind, innerer Stille. Der Verstand gibt den kreativen Impulsen oder Erkenntnissen dann eine Form. Selbst große Wissenschaftler haben berichtet, dass ihre kreativen Durchbrüche in Zeiten geistiger Ruhe geschahen.“
aus Eckart Tolle: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart
aufgeschnappt (womöglich nicht wortwörtlich) bei der heutigen, sehr anrührenden Lesung aus Benedikt Wells neuem Buch „Vom Ende der Einsamkeit“, veranstaltet von Ravensbuch im Konzerthaus Ravensburg
„Denn wer Perlen finden will muss bis zum Grunde des Meeres tauchen.“
RUMI
„Die Liebe ist die höchste Form der seelischen Lebendigkeit. Wenn wir lieben, dann wird unsere gesamte Persönlichkeit, die Wahrnehmung, die Gefühle, die Erlebnisse der Sinne, lebendiger. Wenn wir Sicherheit und Schutz suchen, werden wir stumpf, angespannt, verkrampft, wir werden täglich unlebendiger, denn der Tod rückt uns dann näher.“
aus „Die Liebe“ von Peter Lauster
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