Monat: August 2016

Rosarote Brille

„Mütterliche Bindung und romantische Liebe deaktivieren Gehirnbereiche, die mit negativen Emotionen, mit der Einschätzung sozialer Situationen und mit der Einfühlung in die Absichten und Emotionen anderer Menschen assoziiert sind. Menschliche Bindung nutzt einen sogenannten Push-pull-Mechanismus, der das soziale Urteils- und Unterscheidungsvermögen sowie die negativen Emotionen ausschaltet und uns gleichzeitig mit Hilfe des Belohnungsschaltkreises unseres Gehirns fest mit unserem Partner verbindet.“

David Schnarch

Für Noah zur Geburt

Willkommen großes Wunder. Die Frage, ob man Kinder in diese Welt setzen kann, erübrigt sich im Entstehen. Du bist gewollt, so, wie alle anderen auch. Und triffst eine Welt an, in der wundervolle Dinge am wachsen sind, in der es immer mehr Menschen gibt, die neugierig sind auf das, was Leben heißt, die spüren lernen, was sie brauchen, wer sie sind, wohin sie gehen, ihre Intuition wachsen spüren, sich einlassen auf die Liebe, die Natur, Therapie, neue Lebensformen, Singen, Tanzen, Lachen … und in jeder Begegnung eine Bereicherung erkennen, zuweilen die Arme für ihr Gegenüber öffnen und ihr Blick schon sagt: „Schön, dass du da bist, … ich freue mich, dich zu sehen, … Willkommen!“

geschrieben am 10. Geburtstag meines Sohnes Kilian

@KunstFrau

„Jack, manchmal meint man etwas nicht böse und verletzt trotzdem jemanden.“

aus „WUNDER“ von  Raquel J. Palacio

Die Menschen lieben.

„Die Menschen lieben. Die Menschen lieben es zu lieben. Die meisten Menschen können über längere Zeit hinweg nicht glücklich sein, wenn es in ihrem Leben keine Liebe gibt. Ein kleiner Teil kann ohne Liebe buchstäblich nicht leben. Andere können nicht zu lieben aufhören, obwohl ihnen klar ist, dass ihre Liebe hoffnungslos ist und ihnen schreckliches Leid verursacht.“

Aus „Liebe und andere Krankheiten“ von Yoram Yovell

Zitat August

„Iwan trägt zur Befreiung Wassilissas bei, … indem er sich selbst entwickelt hat, indem er selbst rund und ganz, indem er selbst erwachsen geworden ist. In diesem Sinn sind wir als Paare aufeinander angewiesen und können ein Stück Erlösung füreinander werden. So, wie wir uns in destruktiven Mustern gegenseitig gefangensetzen – … – so fordern wir uns durch eigene Entwicklung gegenseitig heraus und ermöglichen uns die Schritte, die wir ohne den anderen nicht hätten gehen können.“

Aus Hans Jellouschek: Die Froschprinzessin – Wie ein Mann zur Liebe findet

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